Kategorie: Jugendkultur

„miis Tipolzou“ – Video Wettbewerb und Workshop

Video-Wettbewerb

Du gehst in Diepoldsau in die Mittelstufe oder bist in der 1. Oberstufe bis Jahrgang 2001? Dann zeig uns, der Jugendkommission Diepldsau und uns, deine Lieblingsorte in Diepoldsau in deinem persönlichen 90 Sekunden Video. Wie das ganze genau funktioniert erklärt dir unser Flyer. Einsendeschluss ist der 30.9.2019.

Video Workshop

Du willst deinem Video einen professionellen Look verleihen? Dann hol dir coole Tipps & Tricks bei unserem kostenlosen Video-Workshop …

Wann: 29.6.2019 von 13:00 – 16:00 Uhr
Wo: Jugendtreff „Chill Out“ in Diepldsau

Anmeldung: Bei Klaudia Kutina bis zum 26.06. per SMS, WhatsApp oder Mail auf:
079 349 10 66
klaudia.kutina@s-d-m.ch

rheintal soundz – Das Finale

Das rheintalsoundz 2018 ist Geschichte. Am gestrigen Samstagabend fand im Kulturraum Jung Ryh das Finale des jungen Rheintaler Musikwettbewerbs mit acht eindrücklichen Auftritten vor rund begeisterten 500 Zuschauern statt. Die Gewinner sind:

Auf Platz 1: Micha

und so an der nächsten Staablueme am 15. August 2019 zu sehen.

Auf Platz 2: The Oskars

Auf Platz 3: Neptun

Weiter haben bei den Sonderpreisen überzeugt:

Finalteilnehmende von rheintal soundz 2018

Am vergangenen Samstag fand die zweite Vorausscheidung des dreiteiligen Musikwettbewerb «rheintal soundz» im Jugendtreff «UG14» in Altstätten statt. Für die grosse Finalnacht am 10. November im Kulturraum Jung Rhy in Altstätten haben sich am letzten Samstag qualifiziert: Barefoot to the Moon, Oliver Jam, The Oskars und Micha. Aus der ersten Vorausscheidung im Finale: Blend Friction, Neptun, M&N’s und Chayenne Böhm.

Weitere Informationen gibt es unter: www.rheintal-soundz.ch

Bandvorstellungen der zweiten Vorausscheidung

Am kommenden Samstag, 22. September wird es im Jugendtreff UG14 in Altstätten ein weiteres musikalisches Feuerwerk geben. rheintal soundz 2018 geht in die zweite Vorausscheidung. Gerne stellen wir die weiteren Musiktalente vor und wünschen an dieser Stelle viel Glück und vor allem viel Spass!

Celina Künzler

Ich bin Celina Künzler und bin 17 Jahre alt. Ich träume schon seit ich klein bin auf einer Bühne zu stehen und das zu tun was ich Liebe: Singen, DENN SINGEN IST DAS WAS MICH AUSMACHT. Schon seit ich denken kann singe ich egal ob mit meinen Eltern, Bruder, Freunden oder alleine. Als ich klein war wollte ich immer ein Popstar werden und niemand konnte mir diesen Traum aus dem Kopf schlagen. Egal ob ich traurig, fröhlich oder böse bin ich konnte mich mit der Musik immer aufmuntern. Mit der Zeit habe ich angefangen anderen Leuten vor zu singen und habe gemerkt dass es ihnen gefällt, sie aufbaut und sie Freude haben mir zu zuzuhören, das hat mich auch motiviert an diversen Wettbewerben, Theater und Auftritten mit zu wirken. Ich werde den Mut am Singen nie Verlieren denn so drücke ich mich aus, so kann ich alle Emotionen freien Lauf lassen. Mein Ziel ist es die Menschen mit dem Gesang zu berühren und Ihnen Mut zu machen. Ich hoffe ich kann euch mit meiner Ausstrahlung und natürlich von meinem Gesang über Zeugen.

THE OSKARS

Die drei unglaublich attraktiven und smarten Jungs um THE OSKARS haben sich auf eine der Open Stages im St.Galler Bermuda-Dreieck kennengelernt. Man bezeichnet es gemeinhin als Liebe auf den ersten Blick. So funktionieren auch THE OSKARS sowohl auf der Bühne als auch wenn sie gemeinsam unterwegs sind. Ihre deutschen und englischen Songs kann man in die Schubladen vom Singer-Songwriter bis zum Indierock packen. Das Ziel ist bereits klar: Das Publikum soll mit eingängigen Melodien und Mitmach-Parts zum Tanzen angeregt werden. Genug vom Gerede – Überzeugt euch selbst und kommt zu einer der Live-Shows – oder besser: zu allen.“

Micha

Mein Musikstil ist (sicher in der Vorausscheidung) eher ruhig und gefühlvoll. Ich werde singen und mich mit dem Piano selbst begleiten. Falls ein Finaleinzug möglich wird, kommen evtl. noch andere Instrumente dazu. Zur Zeit bin ich Student an der PHSG für Oberstufenlehrer. Da darf ich noch 1.5 Jahre verweilen. Musik mache ich, da ich in einer musikalischen Familie aufgewachsen bin, seit Klein auf. Stunden am Piano hatte ich privat von 7-15 Jahren und danach in der Musikschule (Kanti Heerbrugg). Ansonsten zu mir: Ich liebe alles Kreative ob Musik oder Anders.

Barefoot to the moon

Die Suche nach dem ultimativen Sound lässt die verschworene Truppe ungewöhnliche Wege gehen. Wenn nötig barfuss und wenn es sein muss, bis zum Mond. Beseelt vom Geist der Rock n Roll Väter der Siebziger und mit dem Wissen, dass mit zwei Proben pro Woche das Universum nicht zu bereisen ist, beziehen sie ein altes Haus und gründen die Kommune 1&. Doch das Leben spielt anders. Das Haus fängt eines Tages Feuer, zurück bleibt eine Ruine. Noch einmal bauen die Jungs ihre, die wie durch ein Wunder vom Feuer verschonten Instrumente auf. Inmitten angebrannter Balken, dort in der Unglücksstätte. Geleitet von kommenden und gehenden Gefühlen beginnt die geschichtsträchtige Session. Jannis Klugmann wirft ein echoschweres Gitarrenriff a la Gilmour in den Raum, mystisch, wie aus einer unerforschten Höhle aus Mondgestein. Lou Wisler entreisst seinem Bass die ersten Töne, gleich dem Donnerrollen eines aufziehenden Gewitters. Moritz Bernasconi weint, lacht, singt und schreit ins Mikrophon. Nun kommt der Einsatz vom älteren der Wisler Brüder, Glenn an den Trommeln. Er streichelt über die Felle, kratzt über angefrässte Becken, bis er dann den treibenden Rhythmus auf dem Weg zum Mond entfesselt. Moonrock ist geboren.

Oliver Jam

Oliver Jam ist eine Mischung aus Folk und Country, mit punkrockigen Wurzeln. Daraus entstehen melodiöse und emotionale Songs die von Freiheit, Fernweh und Liebe erzählen. Sein erster Song «Welcome back» schrieb er für seine Kollegin die nach einer monatelangen Reise zurück in die Heimat kehrte. Im Song geht es um die diversen Veränderungen, die man während des Reisens antrifft, welche schlussendlich einem selbst ändern. Grundsätzlich kann der Song auch als Metapher für das Leben interpretiert werden, die von der Geburt bis zurück nach Hause (dem Tod) erzählt. Da Oliver Jam möglichst flexibel sein möchte, spielt er bei Auftritten meistens alleine. Dank dem Looppedal, das Musikelemente aufnehmen und wiedergeben kann, klingt es aber, je nach Stück, als spiele ein Duett oder eine ganze Band. Oliver Jam spielt Gitarre, Mundharmonika, kleine Perkussionsinstrumente, Banjo und ist Sänger.

de Hogs

Unsere Band „de Hogs“ haben wir erst vor kurzem gegründet. Früher hiessen wir noch „OMR Band“ und lernten uns in der Schule kennen. Unsere Musikrichtung ist Rock und Mainstream Pop.

Bandvorstellungen der ersten Vorausscheidung

Am kommenden Samstag, 15. September wird es im Jugendtreff Stoffel in Widnau ein musikalisches Feuerwerk geben. rheintal soundz 2018 geht in die erste Vorausscheidung. Gerne stellen wir die ersten Musiktalente vor und wünschen an dieser Stelle viel Glück und vor allem viel Spass!

Blend Friction

Wir sind eine fünfköpfige Alternative-Blues-Rock Band, die Herbst 2017 gegründet wurde, bestehend aus den zwei Gitarristen/Bassisten Ilay Zünd, 20 und  Marvin Ebneter, 17, Noah Reis, 18, als Pianist, Daniel Gächter, 18, am Schlagzeug und Alison Monnat, 17, als Sängerin.  Kennengelernt haben wir uns an der Kantonsschule Heerbrugg im Rahmen diverser stufenübergreifender Musikprojekte. Was uns auszeichnet, ist unsere Diversität, denn wir alle kommen ursprünglich aus verschiedenen Musikrichtungen: Rock, Blues, Jazz und Pop. So kam auch der Name zu Stande. Friction, weil wir sowohl musikalisch, als auch persönlich eigentlich ziemlich verschieden sind; blend, weil wir, sobald es um die Musik geht, harmonieren und alles irgendwie zusammen kommt.

de. Sage

Mein Name ist Stepan. Komme aus Widnau und bin 19 Jahre alt. Ich lebe die HipHop Kultur schon eine Weile und schreibe seit 4 Jahren meine eigenen Texte.

Le&Lu

Wir sind die Geschwister Kobelt, alias Le&Lu aus Marbach-City. Musik wurde uns sozusagen in die Wiege gelegt, da unsere Eltern musikalisch aktiv sind. Für uns war es drum normal zu singen (auch mit der Jubla am Lagerfeuer) und Instrumente zu erlernen. In unserem Duo spielen wir eingängige Pop- & Rocknummern von gestern und heute. Reduziert auf Gesang und Gitarre spielen wir, wo nette Menschen sind. Vielleicht auch bald an deiner Hochzeit? Oder das nächste Mal am „rheintal soundz“ am 15.9. im Stoffel Widnau.

Neptun

Neptun steht für eine junge Rock-/Popband aus der Ostschweiz (Rheineck, Thal und Romanshorn). Wir spielen unsere eigenen Songs sowie auch Covers von Green Day, Guns n’ Roses, Bon Jovi, Linkin Park, Nickelback…
Mit Leonie am Mic, David am E-Bass, Elias und Fabian an den E-Gitarren und Yannick an den Drums zeigen wir was unser Ziel ist: «rock the planet»! Weiter Infos findest Du unter www.facebook.com/neptunband – Likes willkommen

Chayenne Böhm

Ich bin Chayenne Böhm, bin 16 Jahre alt, wohne in Marbach und habe meinen eigenen Lifestyle. Seit meiner Kindheit träume ich davon, eines Tages auf einer Bühne zu stehen, und endlich wird dieser Traum wahr!Ich singe weil ich mich dann frei und glücklich fühle.

M&N’s

Wir sind M&N’s, eine Jugendband aus Marbach und sind sehr begeisterte Musiker. Wir spielen vor allem Pop-Songs aus der Hitparade und geben ihnen eine persönliche Note. M&N’s sind Nicola Ruckdeschel am Gesang und Piano. Mattia Lenzin ebenfalls am Piano und Percussion.

Gamen und die Offene Kinder- und Jugendarbeit

Das Thema Gamen, aktuell insbesondere das Spiel «Fortnite», ist in aller Munde. Ob zu Hause auf PC und Konsole, oder Mobil auf dem Handy im Bus und auf Reise, am Thema und dem Spiel kommt im Moment kaum jemand vorbei. Dieser Hype führt teilweise zu Unsicherheiten und Ängsten in Bezug auf die Frage, was denn ein richtiger Umgang mit dem Gamen sein kann. Auch wir in der Offenen Jugendarbeit haben uns dazu Gedanken gemacht.

Menschen haben schon immer gespielt: Spielerisch Aufgaben zu lösen und sich zu unterhalten sind menschliche Grundbedürfnisse. Gamen, also die elektronische Form des Spielens, darf heute klar als jugendkulturelle Ausdrucksform bezeichnet werden. Spieler und Spielerinnen bilden dabei eine eigene Szene/Gruppe mit eigenen Codes, wie z.B. Tänzen im Spiel «Fortnite», welche von der Szene auf der ganzen Welt sofort verstanden werden und identitätsstiftend wirken können.

Chancen der Gamekultur

Gamen, ob alleine oder online in einer Community, macht in erster Linie sehr viel Spass. Gleichzeitig fördert das Gamen viele nicht unmittelbar sichtbare Dinge wie sensomotorische Fähigkeiten, kognitive Kompetenzen, Medienkompetenz, soziale Kompetenz und auch persönlichkeitsbezogene Kompetenzen. Auch in der klassischen Bildung wird eine stärkere Gamification, also das Lernen über Spiele, beobachtet und zunehmend eingefordert. Denn eines ist schon länger klar, Kinder lernen effizient über das Spielen.

Risiken der Gamekultur

Wie bei vielen anderen Dingen kann auch beim Gamen ein übermässiger Konsum zu Auffälligkeiten oder Problemen führen. Die Schule, Arbeit, Familie, Hobbys, Freunde und/oder der eigene Schlaf können unter übermässigem Game-Konsum leiden. Hier ist das Umfeld gefordert, denn die Selbstwahrnehmung kann versagen. Beobachtungen und eigene damit verbundene Ängste sollen dem/der Jugendlichen mitgeteilt und mit diesen besprochen werden.

Gamen in der OKJA

Games und Gamen sind feste Bestandteile einer Jugendkultur und so selbstverständlich ein Thema der Offenen Kinder- und Jugendarbeit. Als solche stellen wir geschützte Experimentier- und Freiräume für das eigene Ausprobieren sowie das Ausloten von Grenzen zur Verfügung. Dass dabei Grenzen überschritten werden gehört zur Natur des Lernens. Unsere Jugendarbeitenden begleiten die Jugendliche auf diesem Weg aufmerksam und mit grosser Fachkompetenz für Entwicklung und Freiräume unter Berücksichtigung des Jugendschutzes und des Kindeswohls.

Die OKJA steht den Eltern und Bezugspersonen zur Verfügung

Für die Offene Kinder- und Jugendarbeit ist jedes Kind einzigartig. Wir sind ständig im Gespräch mit den Jugendlichen und in Aushandlungsprozessen um Lernerfahrungen zu ermöglichen und zu begleiten. In unserem Wirken sind wir gleichzeitig auf die Rückmeldungen von Eltern und Bezugspersonen angewiesen, gerade bei Unsicherheiten und Ängsten. Ebenso stehen wir regelmässig im Austausch mit Lehrpersonen und der Schulsozialarbeit, beides übrigens ebenfalls kompetente Anlaufstellen.

Das Gamen ist eine jugendkulturelle Erscheinung, welcher wir Erwachsenen uns in unterschiedlichen Rollen widmen und damit auseinandersetzen müssen. Einen lesenswerten Kommentar zum Thema hat Guido Berger, Leiter der Digital Redaktion des Schweizer Radio und Fernsehens, unter dem Titel «Zuschauen reicht nicht – spielen Sie!» verfasst.

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