Bahnhofstrasse

Die Kinder und Jugendlichen sind mit einem Mittelwert von 3.3 eher unzufrieden mit den Einkaufsmöglichkeiten in der Bahnhofstrasse. Des Weiteren birgt die Bahnhofstrasse einige Gefahren.

Überdurchschnittlich oft wurde das Fehlen der Fussgängerübergange angegeben. Für viele Bürger*innen fehlen diese, sind nicht ausreichend gekennzeichnet oder ersichtlich für alle Verkehrsteilnehmer*innen.

Auch wurde bei der Umfrage die Bahnhofsstrasse am dritthäufigsten als Angstort angegeben. Die Gründe hierfür sind verschiedene, die Situation, dass es zu wenig Platz für Velofahrer*innen gibt, die bereits genannten fehlende Zebrastreifen für Fussgänger*innen, fehlende Beleuchtung in Gassen, der Schmutz bei den Einkaufsläden sowie chaotische Situationen beim Kreisverkehr und der Kreuzung, die von Kindern und Jugendlichen täglich überquert werden müssen.

Auch wünschen sich die Kinder und Jugendliche Treff- und Begegnungsmöglichkeiten in diesem Gebiet. Mehr Stühle bei den „Beton-Möbel“, aber auch einen Spielplatz mit Brunnen für die Kinder, Trampoline oder ein Pumptrack für die Schüler*innen oder eine temporäre Sommerbar für die älteren Jugendlichen wäre für das Dorf sehr bereichernd.

Von den älteren Dorfbewohner*innen wird die Bahnhofstrasse geschätzt. So zum Beispiel auch vom Befragten Gemeinderat Stefan Sieber, der die Bahnhofstrasse als eine tolle Einkauf- und Flaniermöglichkeit wahrnimmt.

Der Veloweg ist sehr schmal und endet oft. Viele Velofahrer*innen nutzen den Gehweg als sichere Alternative.
Die Pfosten hindern die freie Sicht und sind dadurch gefährlich. Viele haben Angst, dass die Autofahrer*innen sie nicht sehen.
Der Wunsch nach sicheren Fussgängerstreifen.
Hier fühlen sich viele unwohl, viele Kinder und Jugendliche müssen hier täglich über die Stassen.

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